Retro Games und das Revival des 2-dimensionalen Raumes

Heute wird es etwas „off-topic“. Ab und an muss man sich von den Städten und der realen Welt einfach mal ein wenig verabschieden und sich in die virtuelle WElt oder den digitalen Raum zurückziehen. Genau das habe ich nämlich in letzter Zeit häufiger gemacht. „Schuld“ daran ist die Seite archive.org, von der vermutlich jeder schon einmal gehört hat. Auf Archive gibt es nämlich seit ein paar Wochen neben alten Internetseiten auch jede Menge Retro-Computerspiele. Vom ersten Prince of Persia Spiel über Lemmings und Donkey Kong bis zum allerersten Sim City gibt es jede Menge Spiele mit denen ich mich in meiner Kindheit das ein oder andere Mal beschäftigt habe. Fast 2.300 Spiele gibt es gegenwärtig auf Archive zum Spielen. Sofern Sie denn mal starten. Denn wie bei fast allen Emulatoren, braucht auch hier das Laden der Spiele ein wenig Zeit. Dennoch lohnt es sich, dieses riesige Archiv einmal zu druchstöbern, wenn man immer schon mal wieder Bruce Lee spielen wollte oder man nach Batman Arkham City endlich einmal wieder „back to the basics“ mit Batman Retruns gehen möchte.

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Der 2-dimensionale Raum und ein Blick in die Vergangenheit

Wie mich der 2-dimensionale Raum damals in seinen Bann gezogen hatte, habe ich vor einigen Jahren bereits einmal auf der Seite Hast-du-Worte.de geschildert, die es so in der Form gar nicht mehr gibt. Ähnlich wie bei den alten Commodore PCs hat sich dort einiges verädert, weshalb man den Artikel höchstens noch in den Annalen des Internets finden kann. Da ich den Artikel vor ziemlich genau 2 Jahren veröffentlicht habe, will ich aber direkt noch etwas mehr in Archive.org blättern und neben den alten Retro Games auch meinen alten Artikel noch einmal zu Tage fördern. Denn dies ist eine zweite Eigenschaft vom Internet Archive, die vielleicht dem Einen oder Anderen noch nicht bekannt ist. Abgesehen vom Google Standortverlauf fördert nämlich auch die Wayback Machine so einiges zu Tage, was man vielleicht selbst gerne vergessen würde. – Oder eben, wie in diesem Artikel zum Thema Crowdfunding und Kindheit, gerne wiedersehen würde.

Dank Crowdfunding die eigene Kindheit wiederentdecken

Veröffentlicht am 18. Januar 2013 von Helen 
Wenn Sie, wie ich, in den späten 1980er Jahren zumindest einen Teil Ihrer Kindheit verbracht haben, dann geht es Ihnen bestimmt wie mir: Irgendwann hatte der erste in der Nachbarschaft einen Commodore 64 (C64) oder einen Amiga oder vielleicht sogar eine der ersten Nintendo Spielekonsolen und ab ging die Post.

Die späten 1980er, die frühen 1990er

Ich kann mich zwar nicht mehr genau daran erinnern, wann ich meinen ersten C64, der Nachbarsjunge seinen Amiga oder das Kind, welches gegenüber meiner Großmutter wohnte, seinen Nintendo bekam, aber ich weiß noch genau, was wir gespielt haben.
Jeder von uns konnte schließlich ganz bestimmt Spiele bei sich spielen und so kam es, dass wir uns nahezu täglich bei jemand anders trafen und gemeinsam „spielten“. Nur eben, als eine der ersten Generationen überhaupt, taten wir dies mehr und mehr drinnen vor dem Fernseher.

Bevor ich nun also endlich verrate, was wir damals, sehr zum Missfallen unserer Eltern (zumindest Papa wollte ja auch dauernd an das „Teil“ nach der Arbeit), stundenlang spielen konnten, ist vielleicht für die jüngeren Leser (also spätestens für diejenigen, die ein geteiltes Deutschland nur aus Geschichten kennen) ein kleiner Exkurs notwendig.

Es war einmal die Kindheit

Liebe Kinder, es gab einmal eine Zeit, in der spielten die Kinder noch auf der Straße oder einem Ding, das man Spielplatz nannte. Eigentlich war es eine schöne Zeit, der Krieg war kalt und wurde auch gerne einmal per Kreidespiel und zum Ärgernis der Autofahrer auf der Straße gespielt, aber es ging uns gut. Na ja, es ging uns fast gut. Denn irgendwas fehlte uns. Vor allem die langen, kalten Winter, die es in dieser Zeit noch gab, konnten sehr lange und sehr dunkel sein. In dieser Zeit durfte man meistens nicht so lange raus und auch Skateboard und Rollschuhe (die mit den vier Rollen) waren in dieser Zeit eher nicht zu gebrauchen. Schlittenfahren war wiederum von Schnee abhängig und auch, wenn es den in meiner niedersächsischen Heimat gerne oft und häufig gab, so war auch Rodeln keine Lösung von Dauer.

Da bleib nur der Sportverein. Dummerweise hatte der aber nur Fußball (im Winter auch eher kalt), Turnen (tut weh) und Volleyball (tut mir persönlich nach mehr als 20 Jahren nicht mehr weh und klappt auch noch ganz erfolgreich). – Also auch nichts, womit man die Massen beschäftigen konnte.

Der „Heimcomputer“

Doch dann kamen ja, Gott sei Dank, dieser Commodore / Amiga / Nintendo / Atari oder, wie von meiner Mutter liebevoll genannt, dieses „Teufelsding“. Ohne große Anstrengung einfach an den Fernseher (!) angeschlossen, Joystick (der mit den roten Knöpfen) dran und fertig war die Freizeitbeschäftigung, die uns so liebesvolle Sachen wie ADS, ADHS und Adipositas quer durch alle Bevölkerungs- und sozialen Schichten beschert hat. Von nun an hieß es „zocken“. Die Art des Computers (und ich weiß natürlich, dass es gerade im Fall von Nintendo und Atari eher Spielekonsolen waren, aber bitte verzeiht mir, wenn ich diese Begriffe Synonym verwende, es liest sich dann einfach besser) war dabei relativ egal. Jeder hatte in regelmäßigen Abständen ein neues Spiel und alle wollten es einmal spielen. Am besten sofort und natürlich komplett von Anfang bis Ende durch. Die durchschnittliche Spielgröße betrug nebenbei nur wenige kBits (auch Kilobits genannt) und sie kamen auf Floppy Disks oder per Cartridge und begrüßten einen vom blauen Startbildschirm.

Die Spiele

An diesen Startbildschirm schloss sich in den meisten Fällen eine lange, lange Wartezeit an und untermalt von wundervoller Musik öffneten sich dann auch meistens die eingelegten Spiele. – Gerade im Falle des Commodore und seinen Nachkommen in den meisten Fällen Raubkopien (natürlich nicht bei mir…). Gespielt wurde noch ordentlich und geordnet preußisch von links nach rechts und in seltenen Fällen (Boxen, Autorennen) vielleicht auch einmal in die entgegengesetzte Richtung.

Besonders fest verankert, und da schlage ich dann auch direkt meinen Bogen zur Überschrift, sind bei mir persönlich noch die folgenden Spiele:

Super Mario Brothers (in allen Formen und Farben), The Legend of Zelda, Tetris und Pac-Man, Fußball, Olympische Sommerspiele (müssten dann wohl die von 1992 gewesen sein), Prince of Persia (damals noch gut und ohne Jake Gyllenhal), Lemmings, Blues Brothers, Emlyn Hughes International Soccer (das erste Spiel, das mein Bruder und ich jemals gespielt haben), Rupert in the Castle, Turrican, PitStop II, Zak McKracken, Bruce Lee und, mein persönlicher und ewiger Favorit: Giana Sisters.

 


(Quelle: www.youtube.com)

Von Emulatoren bis zu Kickstarter

Wie man dem vorherigen Absatz vielleicht entnehmen kann, hat meine intellektuelle Ausbildung vielleicht etwas unter dem neuen und auf einmal dennoch ubiquitär verfügbaren Medium Heimcomputer gelitten. Ob es mir geschadet hat, weiß ich zwar nicht, aber eins kann ich mit Sicherheit sagen: Die Faszination für das Zweidimensionale ist geblieben. Nachdem ich seitdem gerne regelmäßig und zur Freude meines Bruders an sämtlichen Endgegnern zwischen Tomb Raider und Batman: Arkham Asylum scheitere sowie den realen Konkurrenten bei Blur oder den fiktiven Gegnern bei den indizierten Spielen, die ich natürlich nicht besitze, nicht gewachsen bin, wünsche ich mir ab und an meine behütete 8 kBit Spielewelt aus der Kindheit zurück. – In der habe ich zwar auch schon „versagt“, wie mir bei der Korrektur netterweise von Brüderchen mitgeteilt wurde, aber das Alter schönt ja die Erinnerungen auf.

Emulatoren

Smartphone, Tablet und Co. sind hier zwar auf einem guten Weg, aber selbst der beste Emulator (die Apps, die immer so schlecht bewertet sind, weil die „Kritiker“ es nicht verstehen können oder wollen… – MAN BRAUCHT NOCH DIE SPIELE – auch ROMs genannt – FÜR DIE EMULATOREN, KINDER…) hat auf einem mobilen Endgerät nicht denselben Charme wie an dem heimischen PC. Allein schon die bereits erwähnten Joysticks mit den roten Knöpfen sind ein kleines aber wichtiges Detail, das fehlt. Außerdem ist man ja selbst nicht mehr die bzw. der Jüngste und daher muss ich ja auch leider gestehen, dass mir gerne einmal schlecht wird, wenn ich zu lange auf dem Tablet Asterix, Dragon Fly oder Prince of Persia spiele.

Kickstarter

Die Plattform Kickstarter brauche ich dem aufmerksamen Leser ja hoffentlich nicht vorzustellen. Für alle anderen ein kleiner Exkurs: es handelt sich hierbei um eine Internet-Plattform, die aufstrebenden (und auch immer öfter schon etablierten) Künstlern die Möglichkeit gibt, Geld für eigene Projekte zu sammeln. Die Spendengeber (liebevoll auch Backer genannt) können verschieden Beträge festlegen, die sie für „ihr“ Projekt bereit sind zu geben. Oftmals fängt dies bei 5 Euro schon an und in nahezu allen Fällen gibt es je nach Spendenhöhe noch gestaffelte Danksagungen, sollte das Projekt tatsächlich finanziert werden.

Je nach Projekt (Kunst, Comic, Videospiel oder Film) fängt dies beispielsweise bei Buttons –sorry Broschen – oder Aufklebern und Autogrammkarten an, kann aber bis zu Drehplatzbesichtigungen, DVD’s und handsignierten Erstauflagen reichen. Jeder gibt, was er kann und was er will.

Selbst ein Backer werden

In meinem Fall waren dies 50 Dollar (Danke, nebenbei nochmals für die Kreditkarte, Papa) und die Aussicht darauf Giana Sisters auch unabhängig von dem C64 bzw. C128 vom Dachboden spielen zu können. Ich war also nach einer E-Mail meines Bruders, der mich auf das Projekt aufmerksam machte, zum ersten Mal Backer eines Projektes. Mehr oder weniger aussichtsreich wurde von der Black Forest Games GmbH der Versuch unternommen, die Giana Sisters und ihre Twisted Dreams ins aktuelle Jahrtausend zu überführen.

Nach einigen bangen Wochen des Wartens war es dann auch endlich soweit. Das Projekt hatte neben mir noch 6.149 andere Verrückte Backer gefunden, die es absicherten, und somit konnten die Entwickler aus Offenburg am 1. September 2012 loslegen. – Na ja, oder weitermachen, da sie ja garantiert schon mit der Entwicklung begonnen hatten, bevor die 186.158 Dollar innerhalb eines Monats bei Kickstarter gespendet waren.

Das Spiel in den Händen

Pünktlich am Tag vor dem eigentlichen Verkaufsstart hatte ich dann auch endlich den Link zum fertigen Spiel in den Händen und konnte loslegen. Na ja, zumindest theoretisch. Leider gehörte ich zu den paar armen, verteufelten Seelen, die technische Probleme bei der Einrichtung des Spieles hatten und daher erst einmal Foren, Bruder und sonstige Anverwandtschaft nerven mussten, um dieses Problem zu beheben. Aber gut, aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Nach einigem Hin und Her hatte selbst ich dann irgendwann das Problem lösen (lassen) können und ich konnte loslegen.

Kommen wir also wieder zur Einleitung zurück: Dank Crowdfunding die eigene Kindheit wiederentdecken. Ist es mir gelungen, den Geist von damals einzufangen? Habe ich es geschafft das Spiel zu beenden (immerhin schreibe ich den Artikel erst jetzt und nicht im November 2012)? Bleibe ich Kickstarter und vielleicht ja auch Black Forest Games treu? Habe ich meine Backer-Seele entdeckt?

 

Giana_Sisters_Twisted_Dreams

Gefangen in der 2D Welt

Fangen wir bei Punkt eins an: Der Geist war direkt da. Das Spiel von heute hat zwar irgendwie nichts mehr mit dem von damals zu tun, ist ihm aber dennoch sehr ähnlich. Macht das Sinn? Nein, vermutlich nicht, aber ich war direkt wieder in „meiner“ 2D Welt und habe begonnen, das Spiel zu spielen. – Allerdings ohne Gamepad und Joystick, sondern mit Tastatur. (Dazu komme ich aber gleich noch, Black Forest Games. – Ihr könnt zwar nichts von meinem Endgegner-Syndrom wissen, aber die einschlägigen Computerzeitschriften stimmen mir bei dem Punkt der Schwierigkeit ja in gewissem Maße zu. Aber auch hierzu später mehr).

Das Spiel verknüpft auf wundervolle Art und Weise die beiden Welten der Schwestern und erreicht genau das, was es in meinen Augen sein sollte: ein kurzweiliges 2D Spiel, das den Charakter des Originals bei all den Neuerungen und Aktualisierungen dennoch einfängt. – Ich vermisse zwar ein wenig die Bälle, mit denen man die Gegner zumindest zeitweise im Original noch ausschalten konnte, aber dafür gibt es ja den Soundtrack, der ebenso wie im Original, wenn ich mich nicht täusche, von Chris Hülsbeck geschrieben wurde.

Der Jump ‘n‘ Run Klassiker

Ein Punkt, der nebenbei auch an meiner Mutter nicht vorbeigegangen ist. Die Failed-Melodie hat sie über die Weihnachtsfeiertage selbst in der Neueinspielung und nach gut 15-20 Jahren perfekt einordnen können (den Soundtrack gab es für die Backer Summe obendrauf). – Womit wir auch wieder bei meinem Endgegner-Problem sind. Anscheinend hat sich eben dieses Problem schon in der Kindheit und Jugend manifestiert…

Damit wären wir auch bei Punkt zwei. NEIN, natürlich habe ich das Spiel immer noch nicht beenden können. Leider sind einige Stellen im Spiel so verdammt schwierig, dass es allein mit einer Tastatur zumindest für mich unmöglich ist, einige Stellen zu überwinden. Daher werde ich wohl, nebenbei wie bei Batman: Arkham Asylum auf Besuch warten müssen, damit die derzeitige knifflige Stelle überwunden werden kann. – Na ja, oder jemand schenkt mir ein Gamepad. Mein Geburtstag ist ganz nebenbei: Morgen.

Aber gut, dem geneigten Leser ist ja vielleicht aufgefallen, dass ich mich von solchen Widrigkeiten nicht beirren lasse. Irgendwann werde auch ich dieses Spiel beendet haben. Schließlich hat mich das Original auch schon diverse Stunden meines Lebens gekostet und auch die Neuauflage schafft es, mich zu unterhalten, ohne mich gänzlich zum Verzweifeln zu bringen. Noch. Dafür sorgen aber auch die wundervollen Extras, die mich in Form von Weihnachts- oder Halloween-Welten bzw. Zusatzleveln immer wieder überraschen und beeindrucken.

Einmal Backer, immer Backer!?

Kommen wir zum Abschluss meiner Kindheitserinnerungen und den verbleibenden Fragen von eben. Fundraising-Plattformen wie Kickstarter haben neben all den Gefahren, die sie durchaus besitzen, (was passiert mit Projekten, die zwar finanziert aber nicht fertig gestellt werden?) ein ungeheures Potenzial. Seien es Nischenprodukte wie Comics, der ein oder andere (Horror- oder Dokumentar-) Film oder gar Soundtracks (Turrican, Yay!). Alles scheint möglich und gerade kleine, aufstrebende Unternehmen, Künstler und Kreative sollten sich durchaus einmal mit dem Potenzial dieser Plattform beschäftigen. Ich schaue jedenfalls immer mal wieder nach, ob es nicht noch andere Dinge gibt, die man der Jugend von heute unbedingt zugänglich machen sollte. Es gibt schließlich so viele Kindheitserinnerungen, die es verdient hätten das Jahr 2013 zu erblicken.

Weitere Einblicke in die Kindheit gibt’s hier:

Wikipedia/Turrican
Wikipedia/Super_Mario_Bros.
vgmuseum.com
n24.de/news/newsitem

Stadtentwicklung in 2D

Zum Backen weiterer Projekte ist es in den letzten zwei Jahren nebenbei nicht mehr gekommen. Entweder fanden die Projekte nicht statt, es fehlte am Ende doch der letzte Entschluss, mich für ein Projekt zu entscheiden, oder es gab kleine Tücken wie bei dem Veronica Mars Film, den man nur unterstützen konnte, wenn man eine US-IP bzw. Kreditkarte hatte. – Eins von beiden lässt sich nebenbei leichter „bekommen“ als das andere…

Bei den alten Retro Spielen finde ich es unterhaltsam, wie sehr man einigen die Entstehungsepoche doch ansehen kann (z.B. Nuclear War, Toppler), während es einige andere mehr oder weniger erfolgreich zu neuen Ausgaben geschafft haben, wie Batman, Lemmings. Außerdem gibt es noch einige Spiele für die TV Nerds zum Entdecken, wie Dalek Attack (ja, Dr. Who hat seit 1992 auch ein Game) und Waynes World.
Für die Leserschaft dieses Blogs sind vermutlich die alten Sim City Games sowie die eher geographisch interessanten Spiele (mitasamt Ihrer Ländergrenzen von 1980 – 1999) einen Blick wert. Centurion – Defender of Rome, Crosscountry Canada oder Paperboy 2 (um sich schon einmal für den späteren Job als Briefträger vorzubereiten) sind nur einige Spiele, die ich hier nennen will.

Wie man also sieht, ist meine Faszination für 2D-Games ungebrochen und auch die Spiele bei Archive habe ich schon das ein oder andere Mal durchstöbert. Jetzt geht es aber erstmal wieder an die neueren Spiele, bei denen vor allem die 2D-Welten von Limbo und Inside etwas sind, was man sich unbedingt einmal ansehen sollte, wenn man auf die dritte Dimension in den virtuellen Welten bzw. im digitalen Raum verzichten kann.

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Sicherlich fragen sich jetzt alle, wer hier schreibt: Mein Name ist Helen Schrader, seit 2010 bin ich Diplom-Geographin (Uni Bonn) und eigentlich bin ich bei PIXUM in Köln im Bereich Online Marketing tätig. In meiner Freizeit schreibe ich an UrbanFreak und versuche der Geographie zumindest ein wenig treu zu bleiben.

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