Open Data: London

Dummerweise kommt mir der Alltag momentan ein wenig in die Quere, wenn es um das Schreiben geht, aber ein paar Dinge muss man eben doch los werden, auch wenn das Wetter einen nach draußen zieht. Da es Sonntag ja schon wieder ein wenig schlechter werden soll, will ich es mal mit einer Art „Must Read“ Beitrag versuchen. Eigentlich bin ich davon zwar kein großer Fan, aber was solls. Vielleicht sind es ja die aufmerksamen Blogleser 😉
Hier also nun ein paar Stories, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Londonmapper

Dank Citylab, einer Seite, die man sowieso in seinem News-Feed haben sollte, bin ich eben auf Londonmapper aufmerksam geworden. Letztere ist der Sozialatlas von London. So heißt es zumindest auf der Startseite. Von Igel Sichtungen in der Innenstadt bis hin zu Messerstechereinen. Von Einkommen, Armut und Hauspreisen über Identitäten bis Bildung, scheint bei dem Atlas über London wirklich alles möglich zu sein.

Wem London nicht reicht, der kann es dann auch direkt beim „Mutteratlas“, dem Worldmapper versuchen. Die Seite sieht vom Design zwar aus wie der Direcke aus dem Jahr 1989, aber na ja. Die Informationen sind dennoch vielfältig und die Karten reichhaltig.

Allein mit den Karten über London wird man allerdings schon eine zeitlang beschäftigt sein. Das nächste schlechte Wetter kommt ja bestimmt. Daher lohnt es sich auf jeden Fall einmal, den Link zu sichern.

Urban Exploration in Bulgarien

Für unsere Urban Exploration Kategorie haben wir etwas bei Dazed Digital gefunden. Hier geht es um die verlassenen kommunistischen Bauten in Bulgarien. Wer also einen Sommer am schwarzen Meer plant, der sollte sich vielleicht ein wenig Zeit für das Buzludzha Monument einplanen.

Für die passende Musikuntermalung wurde direkt auch gesorgt 😉

Was kann man mit Geographie machen?

Nachdem der Beitrag zum Thema „Warum Geographie studieren?“ so reißenden Anklang fand und ich ja schon vorher etwas zum Arbeitsmarkt von Geographen geschrieben habe, freut es mich zu zeigen, was man mit Geographie noch so alles werden, wenn man mal „Groß“ ist. Die Facebook Fans kennen den Link zwar schon, aber es soll ja Leser im Blog geben, die es noch nicht zu Facebook geschafft haben. Eine interessante Antwort auf die Frage nach dem, Was man mit Geographie so alles machen kann, hat nämlich Simon Sticker von der Uni Bonn gegeben. Der Diplom Geograph ist Visual Storyteller und erzählt in einem, wie ich finde sehr schönen Interview über seine Arbeit, die ihn unter anderem in diverse Länder Afrikas geführt hat.

Das war es dann auch erstmal. Ich hoffe, dass ich die meisten meiner Typos mittlerweile gefunden und beseitigt habe. Da der Grill am Alten Zoll jedoch ruft, werde ich nun wohl noch schnell ein paar Sonnenstrahlen genießen 😉

 

OK, einen kleinen Nachtrag vielleicht noch:

Bei 50% der US Jobs wird ein Drogentest vorausgesetzt. Interessanterweise steigt damit die Chance für Schwarze einen Arbeitsplatz zu bekommen. Mehr gibt es aber hier.

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