Hurricane Sandy

Beim Time-Magazine gibt es ein Jahr nach dem Hurricane Sandy momentan eine sehr schöne Bilderreihe zu dem Tag, an dem weite Küstenabschnitte der US-Ostküste von den Fluten überrascht wurden. Parallel zu der Bilderreihe, die natürlich nur eine Kleine Auswahl an Bildern darstellt, gibt es noch die passende Photoausstellung im Museum of the City of New York (29.10.2013 – 2.3.2014) und ein Buch, dass im November auf den Markt kommen wird.

Mit dem passenden Titel „#SANDY“, wird es eine Kompilation aus Bildern sein, die während der Katastrophe auf Instagram geteilt wurden und so die Aufmerksamkeit auf die betroffenen Gebiete lenkten.

Und da ja bekanntlich auch einige von uns nur kurze Zeit später in New York waren, nutze ich doch auch prompt die Gelegenheit und zeige einige Bilder der Auswirkungen, die auch gute 5 Monate später noch überall in der Stadt sichtbar waren.

Hurricane Sandy in New York

Gerade auf Staten Island waren die Küstenregionen stark von dem Hurricane betroffen. Stellenweise sind Parks und Freiflächen entlang der Küste komplett weggeschwämmt und abgetragen worden.

Hurricane Sandy Nachwehen auf Staten Island

 

Hurrikan Sandy auf Staten Island

An Bushaltestellen und den U-Bahn-Stationen stehen in New York überall Schilder, auf denen mitgeteilt wird, an welche Stellen man sich wenden muss, wenn man mit den Auswirkungen von Hurricane Sandy zu kämpfen hat.

Busstellenschild wegen Hurrikan Sandy

Auswirkungen von Hurricane Sandy im Central Park

UPDATE: 29.10.2013: Die Los Angeles Times hat auch eine sehr tolle Bilderstrecke mit „Vorher-Nachher“ Bildern veröffentlicht, die ziemlich beeindruckend darstellen, was dort vor der Küste während Hurricane Sandy abgelaufen ist. Definitiv einen Blick wert.

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Veröffentlicht von

Sicherlich fragen sich jetzt alle, wer hier schreibt: Mein Name ist Helen Schrader, seit 2010 bin ich Diplom-Geographin (Uni Bonn) und eigentlich bin ich bei PIXUM in Köln im Bereich Online Marketing tätig. In meiner Freizeit schreibe ich an UrbanFreak und versuche der Geographie zumindest ein wenig treu zu bleiben.

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