Geographische Sonntagslektüre: Social Media und Batman / Nr. 2

Irgendwann ist es an der Zeit den Fernseher auszumachen und ein wenig zu lesen. Den lieben langen Tag begegnen einem dann Artikel, die man gerne einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen möchte. Meistens mache ich bzw. machen wir dies dann auch prompt über einen der Social Media Kanäle auf denen Urbanfreak präsent ist. Sei es Twitter, Facebook oder Google+. Jedes soziale Netzwerk hat da seine ganz eigenen Vor-und Nachteile, weshalb sich die geteilten Artikel dort durchaus unterscheiden können.

Unsere StreetArt Fans sollten zum Beispiel öfter einmal bei Google+ vorbeischauen, denn das Google Cultural Institute macht regelmäßig auf die Street Art in den verschiedenen Ländern dieser Welt aufmerksam. Aktuell ist es die „Bogota Street Art„, die man auf Google+ entdecken kann.

Auf Facebook ist hingegen der aktuelle Beitrag ein Artikel in Quartz über den deutschen Wohnungsmarkt. In dem Artikel geht es darum, dass die Quote an Hausbesitzern und Eigentümern in Deutschland wesentlich geringer ist als in anderen Ländern. Warum dies so ist, schildert wiederum der Artikel, der die Ursprünge hierzu in den Weltkriegen vermutet.

Was Batman und Philadelphia gemeinsam haben, kann man auf Twitter gegenwärtig nachlesen. Im Artikel „Wie man mit Twitter Hassverbrechen aufklärt“ erfährt man nämlich, wie die Twitter und Facebook Tracking Tools mittlerweile die Verbrechensbekämpfung mittels Crowd-Data unterstürtzen. Und wenn wir schon bei Crowds sind, zeigen wir via Twitter doch auch direkt noch einmal, was Magazine mittlerweile verfassen können, die man zunächst einmal gar nicht mit geographischen Themen verbindet. Gegenwärtiges Lieblingsmagazin in diesem Zusammenhang ist hierbei der RollingStone. Aktuell mit dem Bericht zum People’s Climate March.

Kommentare

Schreibe einen Kommentar